Hotel Bernerhof in Gstaad: Der kuhlste Ort der Welt

Natürlich können alle schreiben, dass ihr Ort der kuhlste ist. Aber nur Gstaad ist es auch wirklich. 

Es fängt damit an, dass in und um Gstaad nicht nur 7000 Menschen leben, sondern auch 7000 kuhle Kühe. Im Frühling und im Herbst flanieren sie ab und wann kuhl durch das scheinbar mondäne Gstaad. Sie sind so eigensinnig wie die Bergler aus dem Saanenland. Und so echt wie sie.

Die Menschen hier sind nicht Konzept. Sie sind unverwechselbar, sie sind ganz bei sich. Sie machen diese offene Talschaft an der Grenze zum charmanten Welschland authentisch und nonchalant.

Und hier, mitten im verkehrsfreien Dorfzentrum, geniessen die Gäste das Wander- Gourmethotel Bernerhof mit seinen vier Restaurants. Das Ambiente ist so unkompliziert wie wir selber. Damit Sie genau das erleben, was Ihnen zu Hause alle gewünscht haben: Kuhle Ferien.

Wir freuen uns auf Sie!

Worauf haben Sie Lust? Lassen Sie sich von den Bernerhof-Themen inspirieren:

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COL DU PILLON - GLACIER 3000 - SANETSCHPASS - SANETSCH - GSTEIG

Fahren Sie mit dem Postauto auf den Col du Pillon. Dort steigen Sie auf die Kabinenbahn Glacier 3000 um. Fahren Sie bis zur Endstation Scex Rouge (2940m). Von hier haben Sie einen wunderschönen Ausblick auf den Tsanfleuron-Gletscher und die faszinierende Bergwelt.

Sie werden den Tsanfleuron durchqueren. Achten Sie darauf, dass Sie immer der gut markierten Gletscher-Bus-Strasse folgen. Sie wandern in südöstliche Richtung bis zum Tours St. Martin (Teufelskegel), den Sie am Ende des Gletschers erkennen können. Von hier aus sehen Sie den Montblanc (4807m) und auf das Bergsturzgebiet der Derborance hinunter (1400m tiefer als unser Standort --> nur für Schwindelfreie). Setzen Sie die Wanderung fort. Wählen Sie aus Sicherheitsgründen unbedingt den Abstieg südlich des hintersten Skilifts (keine Gletscherspalten auf diesem Weg). Der Wegweiser in der Nähe der Lift-Talstation weist Sie in die Richtung zur Cabane de Prarochet. Mangels Schnee wird nun die Wanderung zum Auf und Ab auf dem – vor 200 Jahren wohl noch mit Eis bedeckten – glatten  Fels. Der Übergang von der unbelebten zur belebten Natur ist nun vollzogen. Soeben noch floss das Wasser südwärts, als Teil der Morge, der Rhone und dem Mittelmeer zu. Doch jetzt schreiten wir parallel zur jungen Saane, welche sich durch Walliser, Berner und Freiburger-Gebiet via Aare und Rhein für die Nordsee entschlossen hat. Das Bächlein hat Mühe, zum Bach zu werden, denn es versickert fortwährend. Bei der Quelle der Saane können Sie entweder auf der Asphaltstrasse links oder rechts über den Naturweg zur Barrage du Sanetsch (Restaurant) wandern. Wer nicht müde ist, kann den Abstieg zu Fuss machen (zusätzlich ca. 2 Std.). Von der Talstation bis nach Gsteig sind es rund 1.5 km (20 Min.).

ECKDATEN

Speziell geeignet für:
Profis

Ausgangspunkt:
Gsteig Post

Highlights:
Blick auf die höchsten (über 4000 m) und bekanntesten Berge der Alpen wie Matterhorn, Mont Blanc and Jungfrau.

RouteHöheHinwegRückweg
Gsteig1200mBus 9.23Uhr / 10.23UhrBus
Col du Pillon1545mSeilbahnSeilbahn
Scex Rouge2940m
Tour St. Martin2860m1h5h 30min
Prarochet2550m1h 45min4h 30min
Sprin of the Saane2140m3h 15min3h 15min
Sanetsch (Restaurant)2040m4h 30min1h 30min
Rundreiseticket erhältlich


Wanderkarte:
Les Diablerets und St-Léonard 1:25'000; Saanenland Simmental 1:50'000

Restaurants:
Col du Pillon, Bergstation Glacier, Refuge de l’Espace, Cabane de Prarochet, Auberge Barrage du Sanetsch, Gsteig. Restaurants.

Ausrüstung:
Alpinwanderausrüstung und Sonnenschutz

öffentliche Verkehrsmittel:
Busverbindung
Bahnverbindung SBB/MOB